Holzzahnbürste – Schweizer Buchenholz

CHF 6.00

Einheimischer, FSC-zertifizierter Rohstoff  (Made in Switzerland)
5% eines jeden Verkaufs gehen an das WWF Tropical Forest Project

 

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Der Griff der Holzzahnbürste ist aus echtem Schweizer Buchenholz hergestellt. Buchenholz eignet sich wegen seiner Härte, seiner Beständigkeit und seiner Flexibilität wunderbar für die Herstellung von Zahnbürsten. Die Buche ist der am meisten verfügbare Laubbaum in unserem heimischen Ökosystem.

Das Holz für unsere Zahnbürsten ist FSC-zertifiziert und wird hauptsächlich in St. Gallen und im Zürcher Oberland geschlagen. Durch die Begrenzung auf einheimische Bäume halten wir die Transportwege so kurz wie möglich und können uns darauf verlassen, dass das Holz aus kontrolliertem Anbau stammt. Im Vordergrund steht die Stabilität und die natürliche Regenerationsfähigkeit unserer Wälder. Es dürfen also nicht mehr Bäume geschlagen werden, als auf natürliche Weise nachwachsen können.

Die Zahnbürsten wurden mit Wachs beschichtet. Diese Beschichtung sorgt nicht nur für eine absolut glatte Oberfläche und einen schönen Look, sondern stellt auch einen effektiven Schutz vor Feuchtigkeit dar. Dies verlängert die Lebensdauer der Zahnbürste. Das Wachs stammt von den Blättern der Carnaubapalme und ist daher zu 100% vegan.

Plastik – Bambus – oder Holz?

Die Holzzahnbürste ist im Putzergebnis nicht besser oder schlechter als eine herkömmliche Zahnbürste oder eine Bambuszahnbürste. Für die Umwelt machen sie aber sehr wohl einen Unterschied aus. Eine Zahnbürste aus Plastik – von der in der Schweiz jedes Jahr mehr als 35 Millionen weggeworfen werden – zersetzt sich erst in rund 450 Jahren. Nach 450 Jahren werden aus einer Plastikzahnbürste Mikropartikel, die von lebenden Organismen aufgenommen werden und in die Nahrungskette gelangen können.

Der Moso-Bambus, auch als Riesenbambus bekannt, der sich am besten für die Herstellung von Bambuszahnbürsten eignet, wächst ausschliesslich in Asien und Südamerika. Der Transport des Rohstoffes ist mit hohen CO2-Emissionen verbunden, was den ökologischen Vorteil von Bambus gegenüber Kunststoff signifikant kleiner werden lässt. Auch die mangelnde Transparenz beim Anbau und bei der Verarbeitung von Bambus ist ein Minuspunkt. Es ist kaum möglich, die Arbeitsbedingungen und die eingesetzten Produkte zu kontrollieren.

Kompost – Grünabfall – oder Restmüll? 

Die Borsten unserer Holzzahnbürsten bestehen aus dem Biokunststoff Nylon. Obwohl Biokunststoffe auf erneuerbaren pflanzlichen Ölen basieren, sind diese Stoffe aufgrund ihrer langen Abbauzeit nicht kompostierbar. Sie dürfen nicht in den Grünabfall gegeben werden. Wenn es Zeit wird, die Holzzahnbürste zu wechseln, brich einfach den Kopf ab und gib ihn in den Restmüll, während der Holzgriff auf den Kompost oder in den Grünabfall darf.

Derzeit gibt es auf dem Markt keine kompostierbaren Alternativen, wenn man von tierischen Produkten, wie Wildschweinhaaren, einmal absieht. Die allerdings können aus ökologischen und hygienischen Gründen nicht verwendet werden. Beispielsweise sind Tierhaare innen hohl, was das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglicht, die Bakterien und Schimmelpilzen den perfekten Nährboden bieten.

Es wird empfohlen die Holzzahnbürste gelegentlich mit einem Pflanzenöl leicht abzureiben. Das schützt das Holz vor eindringender Nässe und sorgt ausserdem dafür, dass das Holz für lange Zeit geschmeidig bleibt. Nach dem Zähneputzen sollte die Holzzahnbürste trocken gelagert werden. Ausserdem sollte man die Zahnbürste spätestens alle drei Monate wechseln.

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